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Katastrophenhilfe weltweit

Dezember 2003: Im iranischen Bam bebt die Erde - Tausende Menschen werden Opfer einstürzender Gebäude. Tausende mehr fliehen aus ihren Häusern und werden obdachlos.

Februar 2004: In der sudanesischen Bürgerkriegsregion Darfur flüchten Zehntausende Menschen vor mordenden und brandschatzenden Reiterhorden. Die Nachbarstaaten werden der riesigen Zahl von Flüchtlingen schon bald nicht mehr Herr.

Dezember 2004: Das Erdbeben im Indischen Ozean und die sich daran anschließende, gewaltige Flutwelle fordern Hunderttausende Opfer. Annähernd eine halbe Million mehr werden obdachlos.

Hier und überall dort, wo Menschen durch Unfälle, Katastrophen und Konflikte in Not geraten, hilft das Deutsche Rote Kreuz zusammen mit anderen Mitgliedern der internationalen Rotkreuzbewegung. Rund um die Welt, rund um die Uhr.

 

 

Wo immer Menschen in Not geraten, ist schnelle Hilfe das Gebot der Stunde.

Um hier gezielt helfen zu können, hat das Deutsche Rote Kreuz zusammen mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) ein Konzept für schnelle und hochgradig bewegliche Einheiten entwickelt, die in kürzester Zeit überall auf dem Globus in den Einsatz gehen können.

Diese sogenannten "Emergency Response Units" (ERUs) verfügen über standardisierte Ausrüstung, die in Lagerhäusern überall auf der Welt fertig verpackt auf den Einsatz wartet.

Lesen Sie hier mehr über das Konzept der Emergency Response Units.

Lesen Sie mehr über die Auslandsarbeit des Deutschen Roten Kreuzes


 

 

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Alle Fotos auf dieser Seite ©2005 Axel Riemann.